Schmuck-Layering: Das müssen Sie wissen!

Manchmal kann ein Outfit zwei oder mehr mögliche Schmuckstücke haben, die dazu passen, um den Look perfekt abzurunden. Es könnte Ihnen schwerfallen, sich zu entscheiden. Hier erfahren Sie, wie Sie das Beste aus beiden Welten herausholen können. Von Ketten über Anhänger, Ohrringe, Ringe und natürlich Armbänder.
Textur: Die Designs des Schmucks sind wichtig.
Es ist viel schwieriger, zwei Stücke zu kombinieren, die die gleiche Anmutung haben. Die Stücke sollten im Allgemeinen unterschiedliche Ausstrahlung haben. Bei einer Halskette könnte eine klobig und die andere zart sein. Bei Ringen ist das Gegenteil häufiger der Fall. Das heißt, Ringe, die das gleiche oder ein ähnliches Aussehen haben, lassen sich leichter kombinieren, um ein Outfit abzurunden.
Größe: Es sollte einen Größenunterschied zwischen den Schmuckstücken geben, die Sie schichten oder stapeln. Nehmen wir an, Sie tragen 5 Armbänder, diese sollten eine Mischung aus verschiedenen Größen sein, nicht nur eine. Das Gleiche gilt für Halsketten und Ketten.
Länge: Diese Überlegung betrifft hauptsächlich Ketten. Schichten kann nur dann erfolgen, wenn die Halsketten an verschiedenen Stellen des Halses platziert werden. Alle verschiedenen Stücke werden gleichzeitig und harmonisch präsentiert.
Farbe: Beim Stapeln ist es am einfachsten, Schmuck im gleichen Farbton zu verwenden. Roségold mit Roségold, Gelbgold mit Gelbgold, Silber auf Silber. Experimente sind natürlich erlaubt, aber Sie können nichts falsch machen, wenn Sie die gleichen Farbtöne tragen. Profi-Tipp für unsere wagemutigen BABes – Roségold lässt sich gut mit Weißgold und Silber kombinieren.
Gern geschehen.

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