Die Hoffnung, die in dir ist
„Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist.“
1. Petrus 3,15
Als Christen sollen wir Menschen der Hoffnung sein.
Diese Hoffnung gründet auf der Realität der Auferstehung. Da Jesus zu einem neuen Leben in Herrlichkeit auferstanden ist, garantiert er, dass auch seine Leute zu einem neuen Leben in Herrlichkeit auferstehen werden. Jesus geht voran; daher gibt es keine Unsicherheit, die unsere Hoffnung und Zukunft beeinträchtigt. Uns wurde ein Erbe versprochen, das niemals vergehen, verderben oder verblassen kann.
Wir sind auch dazu berufen, diese Frohe Botschaft der Hoffnung an alle um uns herum zu verbreiten, durch das, was wir sagen, was wir tun und welche Entscheidungen wir treffen.
Man kann kein Christ sein, der in den vier Wänden seines Zimmers lebt, aber sobald man herausgeht, legt man es ab, als wäre es ein Mantel. Christsein ist ein Lebensstil. Es muss ein integraler Bestandteil dessen sein, wer du bist, wenn es vollständig gelebt werden soll.
Man kann kein Christ sein und darüber schweigen.
Es ist wirklich sehr verlockend. Es gibt die Versuchung, sich zurückzuhalten, sich anzupassen, akzeptiert zu werden, cool zu wirken – auf Kosten deines Glaubens. Wir haben Angst, Menschen mit unseren Überzeugungen zu beleidigen, also sagen wir uns, dass wir uns lieber um unsere eigenen Angelegenheiten kümmern.
Die Botschaft Christi hat sich nicht verbreitet, indem Menschen angeblich beschlossen haben, sich um ihre eigenen Angelegenheiten zu kümmern. Wenn wir es genau verstehen, ist die Erlösung der gesamten Menschheit sogar Gottes Sache. Wenn Gott unser Vater ist, sollte dann nicht auch seine Angelegenheit unsere Angelegenheit sein, besonders wenn er darum gebeten hat?
(Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium – Markus 16,15).
Das Evangelium Christi ist ein Evangelium der Liebe. Liebe ist nicht feindselig oder bösartig; Liebe ist geduldig und gütig und wohltätig. Geht auf Menschen so zu, dass sie sich verstanden fühlen. Hört geduldig auf ihre Fragen und Anliegen, liebt sie zuerst. Menschen sind empfänglicher für das, was ihr zu sagen habt, wenn sie sicher sind, dass es von echter Aufrichtigkeit kommt. Freund, verbreite das Evangelium mit viel Nächstenliebe.
Denke auch daran, dass es Gott ist, der Menschen wirklich bekehrt. Wir sind nur Instrumente; deshalb bete und bete und bete.
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